Heute zeigen wir Ihnen das Projekt von Antonia Nasya Scharf, Bachelor-Absolventin der Hochschule Bochum.
Infos zum Projekt:
Die ehemalige Licht- und Lohnhalle, sowie Kaue der Zeche Westerholt wird zu einem Zukunftsmuseum umgeplant.
Wie sieht ein öffentlicher Ort aus, an dem Menschen in der Zukunft zusammen kommen?
Er soll Möglichkeiten bieten miteinander zu kommunizieren, voneinander zu lernen und gemeinsam an Projekten zu forschen und zu arbeiten, die sich mit dem Thema der nachhaltigen Zukunft für alle beschäftigen.
Auf verschiedenen Ebenen kommen Menschen zusammen, um diesen Fragen nachzugehen.
Im Erdgeschoss schaffen eine öffentliche Werkstatt, sowie abtrennbare Atelierräume einen Mehrwert für die Umgebung und sind essentieller Teil der Ausstellung. Zwischen allen Etagen werden Blickbeziehungen hergestellt.
Oben greifen verschiedene Ausstellungsbereiche ineinander. Diese sind durch bewegliche Wände erweiterbar und ermöglichen so weiterhin eine Kommunikation zwischen den Bereichen. Verschiedene räumliche Anordnungen schaffen unterschiedliche Atmosphären, in denen immer wieder Orte der Begegnung geschaffen werden.
Durch Modularität und verschiebbare Wände bleiben die Räume flexibel.
Ein neues Dach, sowie Aufbrüche in der Decke sorgen für eine gleichmäßige Belichtung.
Der Innenraum wird Außenraum und der Außenraum Innenraum. Nur durch ständigen Austausch mit unserer Umwelt kann Zukunft zusammen gestaltet werden.