Ein modernes, weißes, wellenförmiges Gebäude, entworfen von Isabella Wirrwar, schwimmt auf ruhigem Wasser in einem idyllischen Archipel unter einem teilweise bewölkten Himmel.

„Archipelago“ von Isabella Wirrwar, Modeling Monday mit Archicad | MMMA 19/26

Heute zeigen wir Ihnen das Projekt von Isabella Wirrwar, Bachelor-Absolventin der Hochschule Bochum.

Infos zum Projekt:

Die Architektur setzt die Landschaft der Campi Flegrei auf dem Wasser fort und legt sich wie ein Tuch über die Bucht.
Sie formt eine begehbare Topografie, die zum Entdecken, Verweilen und Durchwandern einlädt und neue Ausblicke auf die Bucht von La Gaiola eröffnet.
Das Museum erzählt die Geschichte des Ortes und macht die natürlichen Formungsprozesse von Wind und Wasser räumlich erfahrbar.
So entsteht eine ruhige Architektur, die den Ort interpretiert, ohne in seine Landschaft einzugreifen.

Der Ankunftsbereich ist bewusst offen und nicht als abgeschlossener Raum gestaltet.
Man kommt an, kann sich orientieren, den Ort wahrnehmen und erste Exponate erleben,
ohne sofort in eine Richtung gelenkt zu werden.

FORSCHUNG

Der Forschungsbereich ist als großer, zusammenhängender Raum konzipiert
und wird als Arbeitslandschaft verstanden.
Höhenunterschiede strukturieren den Raum
und erzeugen ein räumliches Erleben von Absteigen und Auftauchen,
das an die Bewegung durch eine natürliche Landschaft erinnert.

MUSEUM

Vom Foyer aus hat der Besucher die Möglichkeit, entweder direkt die Ausstellung zu beginnen, das Café aufzusuchen oder sich zunächst zu orientieren.
Im Innenraum ist das Licht das zentrale Orientierungselement.
Natürliche Oberlichter durchdringen die Dachlandschaft und werden zu räumlichen Landmarken.
Sie ziehen den Besucher weiter – Raum für Raum – ohne eine Richtung vorzugeben.
Dunkelheit ist hier ein bewusstes Werkzeug. Sie reduziert Ablenkung, verstärkt Konzentration und isoliert die Ausstellung von der Außenwelt.

Am Ende des Museumsrundgangs wird man wieder ins Licht entlassen.
Der Dachpfad lädt dazu ein, die Architektur zu durchwandern und dabei immer neue Ausblicke auf die Küste, die Inseln und das Meer zu erleben.

Archipelago legt sich nicht über den Ort – sie folgt ihm.
Wie eine Landschaft, die weiterdenkt, was hier schon immer da war.

In Archicad erstellter Schwarz-Weiß-Geländeplan, der Gebäudegrundrisse, Wege und Höhenlinien in einer hügeligen oder felsigen Landschaft zeigt. Einige Bereiche und Strukturen sind beschriftet und verweisen auf das Archipel-Projekt von Isabella Wirrwar.
In einer geräumigen, modernen, minimalistischen Museumsgalerie mit geschwungenen Betonwänden und natürlicher Beleuchtung werden antike Statuen betrachtet - ein Ambiente, das an Isabella Wirrwars in Archicad entworfene Archipelago-Serie erinnert.
In einem minimalistischen, offenen Betonpavillon mit geschwungenen Wänden und Wasserspielen, der von Isabella Wirrwar mit Archicad entworfen wurde, kann man bei teilweise bewölktem Himmel moderne Skulpturen betrachten, die an die Gelassenheit eines künstlerischen Archipels erinnern.
Eine minimalistische architektonische Struktur, entworfen im Geiste von Archicad, mit glatten, geschwungenen Formen liegt auf ruhigem Wasser; ein kleines Segelboot ist in der Ferne in der Nähe des ruhigen Archipels zu sehen.
Eine minimalistische, wellenförmige Betonstruktur, die mit Archicad entworfen wurde, zeichnet sich durch sanfte Kurven und Bögen vor einem dunstigen, bergigen Hintergrund mit fliegenden Vögeln am Himmel aus.
In Archicad erstellter architektonischer Grundriss in Schwarz-Weiß mit geschwungenen Räumen, die an ein Archipel erinnern, beschrifteten Funktionsbereichen, einem zentralen offenen Raum und Konturlinien, die die Topografie anzeigen.
Architektonische Schnittzeichnung eines modernen, wellenförmigen Gebäudes mit geschwungenen Dächern und verschiedenen Innenräumen vor einem nebligen, bergigen Hintergrund - entworfen mit Archicad, inspiriert von Isabella Wirrwars einzigartiger Vision.
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