Ein modernes, geometrisches Gebäude mit hellbrauner Fassade liegt teilweise im ruhigen blauen Wasser nahe einer felsigen Küste unter einem klaren Himmel, wie ein automatisch gespeicherter Entwurf, der zum Leben erweckt wurde.

„UNA DI TRE – floating museum“ von Sarah Klinke Modeling Monday mit Archicad | MMMA 10/26

Heute zeigen wir Ihnen das Projekt von Sarah Klinke, Bachelor-Absolventin der Hochschule Bochum.

Infos zum Projekt:

Städtebauliches Konzept: Das Projekt „Una di tre“ vervollständigt das Insel-Duo vor der Küste Neapels zu einem künstlichen Archipel. Als „dritte Insel“ führt der Entwurf eine bestehende Landzunge städtebaulich fort und vermittelt in der Höhe zwischen der massiven Steilküste und den flacheren Bestandsinseln. Während die äußere Form wie ein schroffer, introvertierter Fels aus dem Meer ragt, bricht das Gebäude nach Norden und Südwesten auf: Weitläufige Treppenanlagen fungieren als künstliches Ufer und bieten einen direkten Zugang zum Unterwasserpark.
Raumorganisation und Erschließung: Das polygonale Gebäude umschließt einen zentralen Innenhof, der als geschützter Hafen dient und die Erschließung per Boot ermöglicht. Dieser Hafen teilt den Entwurf funktional in zwei Stränge: den breiten Museumstrakt im Norden und die schmalere Forschungs- und Teameinheit im Süden. Zwei Treppenhäuser an den Knickpunkten des Polygons bilden die vertikalen Gelenke. Sie ermöglichen ein Split-Level-System, das die hohen Ausstellungsräume (2 Etagen) und die kompakteren Forschungsräume inklusive Rooftop-Bar (3 Etagen) auf gleicher Gesamthöhe vereint. Visueller Ankerpunkt ist das „Blue Theatre“ – eine monumentale Kugel, die fest im Gebäude verankert ist. Sie durchstößt die Bodenebene, ist im Erdgeschoss begehbar und ragt bis in das Untergeschoss hinein, wo sie als Projektionsfläche dient.
Konstruktion und Energieautarkie: Das Bauwerk basiert auf einem schwimmenden Betonponton, dessen Hohlkammern für Auftrieb und Trimmung sorgen. Darauf ruht ein Holzständerwerk, ergänzt durch Stahlfachwerkträger für die großen Spannweiten im Museumsdach. Die kupferfarbene Aluminium-Lochblechfassade dient als passiver Sonnenschutz und minimiert den Wärmeeintrag. Das Energiekonzept wird durch eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit dem Meerwasser als Wärmetauscher sowie Photovoltaik auf dem Norddach vervollständigt. Zudem dient der Betonponton als künstliches Riff zur Förderung der marinen Biodiversität.
„Una di tre“ übersetzt die raue Identität der Küste von La Gaiola in eine präzise architektonische Geste. Durch die Symbiose aus monolithischer Hülle, technischer Autarkie und hybrider Nutzung entsteht ein Ort, der die Grenzen zwischen Land und Meer, Forschung und öffentlichem Erleben fließend aufhebt.

Eine in Archicad erstellte Karte zeigt ein Küstengebiet mit zwei Inseln und einem fünfeckigen, vorgelagerten Bauwerk, bei dem es sich möglicherweise um ein schwimmendes Museum handelt, im unteren linken Teil des Bildes. Das Kunstwerk wurde von Sarah Klinke inspiriert.
Vier architektonische Aufrisszeichnungen zeigen Sarah Klinkes modernes, rechteckiges, schwimmendes Museum mit einer braunen, strukturierten Fassade vor einem bergigen Hintergrund und teilweise von Wasser umgeben.
Menschen versammeln sich auf einem Holzdeck neben Sarah Klinkes modernem, kupferverkleidetem Gebäude mit großen Glasfenstern, das neben einem reflektierenden Wasserbecken des in Archicad entworfenen schwimmenden Museums liegt.
Mit Archicad erstellte architektonische Grundrisszeichnung mit der Bezeichnung "Grundriss Erdgeschoss", die den Grundriss eines mehrräumigen Bauwerks mit winkligen Wänden und beschrifteten Räumen zeigt, das möglicherweise für ein schwimmendes Museum von Sarah Klinke vorgesehen ist.
Geräumige, moderne Lobby mit Holz und weißen Oberflächen, entworfen von Sarah Klinke in Archicad, mit abgestuften Sitzgelegenheiten aus Holz, einem geschwungenen Empfangstresen, großen Fenstern und mehreren Personen, die gehen oder sitzen.
Architektonischer Grundriss des ersten Obergeschosses eines schwimmenden Museums, entworfen von Sarah Klinke in Archicad, mit beschrifteten Räumen, die um einen zentralen offenen Bereich in einem markanten polygonalen Gebäude angeordnet sind.
Architektonische Schnittzeichnungen eines modernen Gebäudes am Wasser, möglicherweise ein schwimmendes Museum, zeigen Holz- und Glaselemente, große runde Fenster und mehrere Innenebenen - wunderschön gerendert mit Archicad.
Man geht und sitzt in einem modernen Aquarienraum - Teil eines schwimmenden Museums, das in Archicad entworfen wurde - mit einem großen blauen Becken, in dem ein Walskelett-Hologramm zu sehen ist.
Architektonischer Grundriss des Untergeschosses eines Gebäudes, erstellt in Archicad, mit beschrifteten Räumen und geometrischem Layout, mit dem Titel "Grundriss Untergeschoss" in der oberen linken Ecke. Perfekt für Projekte wie ein schwimmendes Museum von UNA DI TRE.
Schema einer Gebäudefassade mit Schnittbeschriftungen auf der linken Seite und einer Ansicht auf der rechten Seite, erstellt in Archicad, mit vertikalen braunen geometrischen Paneelen über einem hellblauen Sockel, inspiriert durch das Konzept des schwimmenden Museums.
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