Heute zeigen wir Ihnen das Projekt von Louisa Timpel, Bachelor-Absolventin der Hochschule Bochum.
Infos zum Projekt:
THE CROSSPOINT versteht sich als räumlicher und inhaltlicher Schnittpunkt zwischen Stadt, Park und Wasser sowie zwischen Architektur und Design. Das Museum liegt bewusst an der Schwelle zwischen der urbanen Hafenpromenade und dem landschaftlichen Stadtraum und verbindet beide Ebenen über eine
öffentliche Fußgängerbrücke. So wird das Gebäude nicht nur Ziel, sondern Teil der Bewegung durch den Ort. Das architektonische Herz des Entwurfs bildet ein verdrehtes Atrium, das als zentraler Crosspoint fungiert: Hier kreuzen sich Wege, Blickbeziehungen und Programme. Alle Erschließungen treffen in
diesem Raum zusammen und machen ihn zu einem Ort der Orientierung, Begegnung und des Austauschs. Das Atrium verbindet die Ausstellungsbereiche für
Architektur und Design und macht ihre inhaltliche Nähe räumlich erlebbar.
Die Fassade aus wasserwellenförmigem Blech reflektiert Licht, Himmel und Hafen und lässt das Gebäude mit seiner Umgebung verschmelzen. THE CROSSPOINT wird so zu einem dynamischen
Übergang zwischen Natur und Stadt – einem Ort, an dem Bewegung, Raum und Disziplinen zusammenfinden.