Modeling Monday mit ARCHICAD!

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Heute zeigen wir Ihnen die Abschlussarbeit von Alina Mundt, Absolventin der FH Dortmund.

Alle Bilder zum Projekt auf unserer Facebookseite!

Alle Informationen zum Projekt gibt es hier:

Kann man der Überlastung von Altersheimen und Krankenhäusern entgegenwirken, wenn man einer Demenzentwicklung, auf Grund von altersbedingten Isolation, mit Hilfe von kommunikativ gestärkter Architektur die Stirn bietet?

Der Süden der Mülheimer Innenstadt ergab sich idealer Standort durch eine einwandfrei vernetzte Parzelle. Das Riegelförmiges Gebäude mit Abrundung an der West-Seite, weist eine geschmückte Außenfassade mit perforiertem Mauerwerk und hölzern gerahmten Verglasungen auf. Südlich angelegte Erker erhöhen die Sichtweite aus dem Innenraum und erlaubt den Bewohnern ihre Umgebung zu begutachten.
Um die direkte Kommunikation zwischen den Bewohnern zu fördern, wird als Erschließung ein nördlich orientierter Laubengang angelegt. Das Durchlaufen dieses Laubenganges wird durch östlich und westlich angesiedelte Gemeinschaftsräume zusätzlich angeregt.
Um die Lichtsituation des Nord-Süd orientiertem Gebäudes auszugleichen, werden Lichtlöcher in das extensiv begrünte Dach eingearbeitet. Diese ziehen sich bis in die unterste Etage des Laubenganges und schaffen so weiteren Aufenthaltsraum.
Um alleinstehende Personen einzugliedern werden Wohngemeinschaften entwickelt. Diese setzen sich aus einem großen Gemeinschaftsraum, einer Gemeinschaftsküche und bis zu 5 Wohnungen zusammen.